Radio. Geht ins Ohr.
Bleibt im Kopf.
Den richtigen
Nerv treffen.
Lustig, traurig, ernst, hoffnungsvoll, unterhaltsam- halt alles, außer langweilig. Die Gattungskampagne steht für außergewöhnliches Storytelling und zeigt eindrucksvoll, was gute Radiowerbung bewirken kann und wie Bilder im Kopf entstehen. In alltägliche kleine Geschichten verpackt, trifft die Botschaft via Radio in unterhaltsamer und leicht provokanter Weise den Nerv der Hörer-innen und Hörer. Aber auch die avisierte Zielgruppe der Werbungtreibenden wird zum Schluss eines jeden Spots direkt angesprochen. Ganz im Sinne des hierfür verwendeten Mottos: Mit Radio erreichen Sie immer die Richtigen.
Facette „Weghören unmöglich„
Die Gattungskampagne „Radio. Geht ins Ohr. Bleibt im Kopf.“ erhält mit „Weghören unmöglich“ eine neue, aufmerksamkeitsstarke Facette. Sie macht deutlich, was Radio so besonders macht: seine einzigartige Fähigkeit, Menschen überall und jederzeit zu erreichen und der man sich einfach nicht entziehen kann.
Mit „Weghören unmöglich“ schlägt die Radiozentrale ein weiteres Kapitel der mehrfach ausgezeichneten Gattungskampagne auf. Zwei Jahre in Folge wurde die Facette „Ohrwürmer“ beim ADC-Wettbewerb mit Nägeln in der Kategorie Audio prämiert. Auch die neue Serie setzt konsequent auf die auditive Wirkung, diesmal jedoch mit bewusster Irritation und überraschenden Momenten durch absurde Inhalte.
Die neue Motivreihe spielt gezielt mit scheinbar belanglosen und teils grotesken Inhalten, von skurrilen Fun-Facts bis hin zu absurden Gebrauchsanweisungen. Alles mit einem Ziel: zu zeigen, dass man beim Hören nicht einfach „wegsehen“ kann. Denn Weghören ist deutlich schwieriger als Wegschauen.
„Mit dieser Facette zeigen wir, dass Radio als Sinnesmedium eine enorme Aufmerksamkeit erzeugt. Hören ist der Eindringlichste aller Sinne und genau hier setzen wir an. Mit der neuen Kampagnenfacette schaffen wir ein auditives Erlebnis, das zeigt: Wer zuhört, kann sich dem nicht entziehen und die Wirkung, die wir erzielen, ist nachweisbar und einzigartig“, erklärt Grit Leithäuser, Geschäftsführerin der Radiozentrale.
Credits
Kreationsverantwortlich von Grabarz & Partner: Ralf Heuel & Christian Fritsche Beratung: Hanna Nyhuis Produziert wurde bei Studio Funk Hamburg. Tonmeister: Torsten Hennings
Würfelkot: Sound Engineer: Torsten Hennings, Christof Weische, Casting: Carsten Berlin
Nupsis: Sound Engineer: Christof Weische, Casting: Carsten Berlin
Fußball: Sound Engineer: Christof Weische, Casting: Carsten Berlin
Soundlogo: ISWC: T-802.157.452-8 GEMA-Werk.-Nr: 8490720-001, Beteiligter CAE/IPI Rolle
Komponist: HENNINGS, TORSTEN 00462184655, Textdichter: HENNINGS, TORSTEN 00462184655, Verlag: FUNK HEINZ UND KLAUS MUSIKVERLAG, 00084735354 Originalverleger
Soundlogo Morsetischtennis und Wetterbericht-Bericht
ISWC: T-802.157.452-8
GEMA-Werk.-Nr: 8490720-001
Beteiligter CAE/IPI Rolle
HENNINGS, TORSTEN 00462184655 Komponist
HENNINGS, TORSTEN 00462184655 Textdichter
FUNK HEINZ UND KLAUS MUSIKVERLAG 00084735354 Originalverleger
Rückenredner und Beleidigungen:
Kreation: Grabarz & Partner, Ralf Heuel & Christian Fritsche
Beratung: Charlotte Prinz
Produktion: Studio Funk
Casting: Carsten Berlin
Tonmeister: Torsten Hennings
Regie: Christian Fritsche / Torsten Hennings
Soundlogo:
ISWC: T-802.157.452-8
GEMA-Werk.-Nr: 8490720-001
Beteiligter CAE/IPI Rolle
HENNINGS, TORSTEN 00462184655 Komponist
HENNINGS, TORSTEN 00462184655 Textdichter
FUNK HEINZ UND KLAUS MUSIKVERLAG 00084735354 Originalverleger